AEROSUHL 5 • Streetart • 11. – 13. 7. 2014


Zum fünften Mal findet in Suhl Streetart als städtische Aktion mit vielen Partnern, Sponsoren und Unterstützern aus allen Stadtratsfraktionen statt. In diesem Jahr sind die Unterführung Bereich Fucikstraße-Nexöstraße, Wände im Bereich REWE-Kaufhalle sowie der Jugendclub „Auszeit” in der Fucikstraße der Kunst-Ort.

Im gesamten Areal gibt es viele generationsübergreifende Kreativ-Angebote am Wochenende vom 11. bis 13. Juli. Die Akteure können auf frühere Aktionen in Tunneln und an freigegebenen Wänden aufbauen. Zur Tradition ist auch geworden, Ergebnisse und Dokumente anschließend in einer Ausstellung zu zeigen. Auch hier gibt es – und nicht nur bei jungen Leuten – einen großen Interessentenkreis, widerspiegeln die Ausstellungseröffnungen doch immer die besondere Atmosphäre mit Musik, Rap und vielen Begegnungsmöglichkeiten während der Kunstaktion und den Workshops. Kontakte werden geknüpft, neue Pläne geschmiedet.
Die Vision ist eine offene, tolerante Stadt Suhl mit vielen unkonventionellen Kunststationen im vielfältigen Straßenbild.

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Fotos vom Wochenende 11.-13.07.2014

weitere Artikel:
Aerosuhl von der Straße in die Galerie (in Südthüringen.de vom 19.07.2014)
Aerosuhl lässt Lucky Luke am Einkaufsmarkt pfeifen (in Südthüringen.de vom 13.07.2014)
Die Stadt wird bunter: Aerosuhl gestartet (in Südthüringen.de vom 12.07.2014)
Aerosuhl macht sich startklar zur fünften Runde (in Südthüringen.de vom 25.06.2014)

gebrauchte Fahrräder günstig abzugeben

Die kleine Fahrradwerkstatt des Jugendhilfevereins Fähre e.V. in Sonneberg hat gebrauchte Fahrräder günstig abzugeben.

Es stehen verschiedene Modelle für Jugendliche, aber auch für Damen und Herren zur Auswahl. Schauen Sie sich persönlich um und machen Sie eine Probefahrt!

Um vorherige telefonische Terminabsprache wird gebeten.
Kontakt: 96515 Sonneberg, Gleisdammstr. 3, Tel. 03675/809880

Stellenausschreibung (Stelle nicht mehr verfügbar!)

Vereinszweck des Jugendhilfeverein „Fähre“ e.V. ist es, kriminelle und von Straffälligkeit bedrohte, sowie sozial benachteiligte junge Menschen in schwierigen und krisenhaften Lebenssituationen auf ihrem Weg zu einer sozial akzeptierbaren, eigenverantwortlichen und selbstbestimmten Lebensweise zu unterstützen und zu begleiten und damit dem Erziehungsgedanken des Kinder- und Jugendhilfegesetzes, insbesondere auch des Jugendgerichtsgesetzes Rechnung zu tragen.
Unsere Angebote sind die ambulanten Maßnahmen der Jugendgerichtshilfe § 10 JGG sowie ambulante erzieherische Hilfen nach §§ 29, 30 SGB VIII.

Wir suchen: für unsere Geschäftsstelle in 96515 Sonneberg, Gleisdammstr. 3

1 SozialarbeiterIn/ -pädagogIn (Diplom bzw. Bachelor)

Die Teilzeitstelle (30 Std.) wird vergütet in Anlehnung an den TVöD und ist befristet vom 01.04.2014 bis 31.05.2015 als Elternzeitvertretung ausgeschrieben.

Von dem/der BewerberIn erwarten wir Folgendes:
• abgeschlossene sozialpädagogische Ausbildung
• Leistungsbereitschaft und Belastbarkeit
• Selbstreflektion
• Verantwortungsbewusstsein
• sicheres und korrektes Auftreten (Kontaktfähigkeit)
• Ehrlichkeit und Verschwiegenheit (Datenschutz)
• Toleranz gegenüber Haltungen, Werten und Normen anderer Menschen
• selbstverantwortliches Arbeiten und Teamfähigkeit

Wir bieten:
• Arbeiten in einem engagierten und wertschätzenden Team
• regelmäßige Teamberatungen und Supervision, Fortbildungen
• flexible Arbeitszeiten
• selbstständiges Arbeiten
• Möglichkeit zur Entwicklung und Umsetzung von neuen Ideen und Projekten.

Fühlen Sie sich angesprochen, dann bewerben Sie sich schriftlich oder per Mail!

Jugendhilfeverein Fähre e.V.
Kristin Kurth
Neundorfer Str. 25
98527 Suhl

spontaner Arbeitseinsatz junger Sprayer


Fotos: Jugendhilfeverein

Am Dienstag erfuhr die Straßenkunst in Suhl eine Fortsetzung – auf jugendlich-spontane Art. Fünf junge Männer machten sich daran, die Unterführung am Buchhaus Suhl mit einem neuen Graffito zu gestalten, das alte aus dem Jahr 2004 machte nun, da vielfach übersprüht, wirklich nichts mehr her. Eigentlich, so erzählt Kristin Kurth, die Vereinschefin der “Fähre” und neben der CCS-Galerie, Hauptorganisator und -verantwortliche fürs Projekt, sei dieser Fußgängertunnel bereits zu AEROSUHL ausgewählt worden. “Doch es kamen zu viele Sprayer, so dass wir nach einer größeren Fläche suchen mussten und im Viadukttunnel fanden.” Die Absprachen dazu mit der Stadtverwaltung verliefen völlig unbürokratisch, so dass die jungen Leute loslegen konnten. Dennoch, so die Vereinsvorsitzende, habe sich der OB gewünscht, dass der Tunnel am Buchhaus nicht vergessen werde.

Das muss er jungen Sprayern nicht zweimal sagen. Johannes Brückner, ein Suhler Student, nahm sich des Vorhabens an, wollte gemeinsam mit vier Freunden den renovierungsbedürftigen Tunnel verschönern. Kurzerhand sprach er am Montag im Rathaus vor, dort fand man die Idee toll, gab grünes Licht und schon einen Tag später sind die jungen Künstler am Werk. Mit vielerlei Zustimmungen von Passanten sei ihr Tun kommentiert worden, freut sich Johannes Brückner. Beispielsweise habe ihnen ein älterer Herr anerkennend auf die Schulter geklopft und sich gefreut, dass “endlich der Tunnel neu gemacht wird”. Und auch einen Tipp hatte er für die Künstler parat: Nicht so viele freie Flächen lassen, damit keiner was ‘draufsprühen kann. Die Musik allerdings, die die jungen Leute bei der Arbeit hörten, die gefalle ihm ganz und gar nicht…

Quelle und vollständiger Artikel:
Freies Wort vom 24.07.2013

youtube:
Tunnel – MEAG MING BOMBYE BOGGIE

20 Jahre Jugendhilfeverein Fähre e.V.

Unser Verein wurde im Jahr 1993 gegründet und ist somit 20 Jahre aktiv.
Dies ist nicht ohne Hilfe möglich gewesen und wir wollen uns am 17. Juli 2013 mit einer kleinen Feier bedanken.
Dazu laden wir alle Mitglieder, Mitarbeiter, Unterstützer, Begleiter und Freunde des Vereins herzlich in die Geschäftsstelle nach Suhl ein.
Beginn: 17:00 Uhr

Jutta Heurich, Vereinsvorsitzender Peter Wolf und Sozialarbeiterin Kristin Kurth (v.l.) haben der “Fähre” auf die Beine geholfen. Foto: frankphoto.de

Pressebeitrag:
Freies Wort vom 08.04.2013

Mächtig Bock auf Suhler Streetart


Fotos: Jugendhilfeverein

AEROSUHL, das unkonventionelle Jugendprojekt, fand zum vierten Mal statt. Im Stadtzentrum gab es vielerlei Aktionen.
Von Ruth Schafft
Quelle: http://www.insuedthueringen.de (Lokal Suhl/Zella-Mehlis vom 08.07.2013)

Suhl – Überall Farbdosen, Graffiti leuchten auf Leinwänden, Holzspäne fliegen durch die Luft, Musik schallt übern Mühlplatz, der Grill qualmt, Kartoffelsalat wird serviert, jemand schwenkt die Kamera übers Geschehen, in Fußgängertunnel sind Sprayer am Werk und auf dem Platz Jongleure, Gespräche, Lachen, Rumalbern – es ist wieder Streetart-Time in Suhl.

Die offene Kunstaktion mit dem treffenden Namen “AEROSUHL” erlebte am Wochenende ihre vierte Auflage. Was vor vier Jahren klein und bescheiden anfing, nämlich mit einer Wandgestaltung an der Musikschule, hat sich zu einem dreitägigen Event ausgeweitet, das sich bei jungen Leuten längst herumgesprochen hat. Und zwar bundesweit.

1000 Spraydosen

An die 25 Sprayer – ob aus Hannover, Coburg, Saalfeld, Nordhausen, Erfurt oder natürlich aus Suhl – griffen zu den Farbdosen und setzten künstlerische Ideen in den beiden Fußgängertunnel Am Viadukt und in der Werner-Seelenbinder-Straße auf ihre Weise um. Allein das Thema der vier Elemente “Feuer, Wasser, Erde und Luft” war ihnen vorgegeben. Wie sie es anpackten, das allein lag in ihrem Ermessen und ihrer Verantwortung. Für Tobias aus Weimar, der seit Anfang an zu den Akteuren gehört und nun das Farbmanagement (zum Einsatz kommen an die 1000 Spraydosen) übernommen hat, ist die Aktion “echt der Hammer. In dieser Form habe ich das noch nicht erlebt”, so der junge Mann. Die Farbdosen gibt es kostenlos, Essen und Trinken auch, “alles ist hier selbstverständlich. Und dass in dem kleinen Suhl, von dem man’s eigentlich nicht erwartet, so viele Leute Bock drauf haben”, das findet er besonders bemerkenswert. Bock drauf haben – was der junge Mann so lässig ausspricht, meint auch die breite Unterstützung für die städtische Aktion, die von CCS-Galerie und Jugendhilfeverein Fähre geschultert wird. Während sich Galeristin Annette Wiedemann, Spiritus Rector dieses Projektes, ums Künstlerische und Organisatorische kümmert, liegt das Finanzielle in Verantwortung des Jugendhilfevereins, dessen Mitglieder natürlich auch mit zupacken. Ohne die vielen Partner, Sponsoren und Unterstützer aus Wirtschaft und Politik und ohne die “Superzusammenarbeit” mit den verschiedenen Ämtern der Stadt wäre eine solche Aktion nicht möglich, machen Annette Wiedemann und Vereinschefin Kristin Kurth immer wieder deutlich.

Wachsende Helferschar

Mit einem Finanzvolumen von etwa 12 000 Euro ist AEROSUHL aus finanzieller Sicht ja auch kein Pappenstiel. Geldspenden gab es vielerlei, vom lokalen Bündnis für Demokratie und Toleranz, gegen Rechtsextremismus, von Lotto Thüringen, von lokalen, Landes- und Bundespolitikern, von der Rhön-Rennsteig-Sparkasse. Den 2000 Euro Scheck überreichte die Suhler Filialleiterin Kerstin Weisheit am Samstag mit anerkennenden Worten für das Projekt: “Hier können sich Jugendliche frei ausprobieren und ihre Fähigkeiten testen, dafür ist das Geld gut angelegt. Und außerdem profitiert die ganze Stadt davon.”

Neben Schecks gab es viele Sachspenden und am Wochenende so manch spontane Gabe von Stadträtinnen und Stadträten, die die Akteure mit Kuchen, frischen Erdbeeren oder Eis überraschten. Überhaupt ist es bemerkenswert, wie das unkonventionelle Projekt nicht nur an Größe und Akzeptanz gewachsen ist, sondern wie von Jahr zu Jahr neue Facetten hinzugefügt werden, ohne dass dieses “von oben” organisiert wird. Da wären die beiden Suhler Frauen Jana Reigl und Andrea Trebeß, die mit dem Verkaufserlös ihres Kleiderbasars (30 Frauen spendeten 150 modische Teile) das Projekt unterstützen, “weil wir es gut finden, was junge Leute hier machen”. Oder Edeltraut Wiesner, die mit ihrer Häckelarbeit für einen Farbtupfer auf dem Platz sorgte und wissen ließ, dass sie und ihr Mann demnächst die Sprayer zur Verschönerung ihrer privaten Grundstücksmauer engagieren wollen. Oder die AG “Tauschring”, die es seit einem halben Jahr in Suhl gibt und, wie Mario Henkel und Sarina Riethmüller ausführten, dafür wirbt, dass man sich durch gegenseitige Hilfen “Zeit schenkt” und so das soziale Leben bereichert.

Oder die polnischen Jugendlichen aus Suhls Partnerstadt Leszno. Mit ihren Jonglagen und der abendlichen Feuershow waren sie ein weiterer Gewinn für die Suhler Streetart. Wie auch der Filmworkshop, den die Berliner Filmemacherin Bettina Hohost leitete und als dessen Ergebnis ein 5- bis 12-minütiger Beitrag über das Projekt entstehen soll. Vor allem die jungen Polen interessierten sich fürs Filmemachen, wie auch fürs Holzgestalten. Denn auch Harald Scherer, Holzbildhauer aus Würzburg, war wieder mit von der Partie und “von der lockeren Atmosphäre angetan”. Leider vermisse er unter den Akteuren seine Generation, also die Eltern der Jugendlichen, die sich auf dem Platz ausprobieren.

Motiv: Transformer

Etwas abseits des AEROSUHL-Trubels ist Kai Siegel am Werk. Der Weimarer gestaltet in seiner professionellen Art die Giebelwand eines Gewo-Hauses in der König-Straße mit einem besonderen Kunstwerk, mit einem Transformer im Mittelpunkt. Das Motiv als Ausdruck für Umwandlung. “In einem solchen Prozess befindet sich ja auch Suhl derzeit”, nennt er eine der Ideen, die dahinter steckt. In dieser Woche wird Kai Siegel seine Arbeit beenden, man darf gespannt sein…

Am Donnerstag, 11. Juli, 19 Uhr, in der CCS-Galerie: Ausstellungseröffnung mit Arbeiten der Streetartaktion und Dokumentationen.

Weitere Pressestimmen:
Deutschland today vom 10.06.2013
Freies Wort vom 29.06.2013
Freies Wort vom 13.07.2013
Freies Wort vom 20.07.2013
Freies Wort vom 22.07.2013

Filmbeitrag (7:00 min):
Rennsteig TV

Streetart: AEROSUHL 4

Zum vierten Mal findet in Suhl “Streetart” als städtische Aktion mit vielen Partnern, Sponsoren und Unterstützern aus allen Stadtratsfraktionen statt. In diesem Jahr ist der Mühlplatz neben dem CCS – nach Musikschul- und Sehmarwand und der Sternwarte – der Kunst- Ort. Von hier ausstrahlend gibt es viel Interessantes mitten im Stadtzentrum von Suhl an einem Wochenende zu erleben.

Die Akteure können auf frühere Aktionen in Tunneln und an freigegebenen Wänden aufbauen. Zur Tradition ist auch geworden, Ergebnisse und Dokumente anschließend in einer Ausstellung zu zeigen. Auch hier gibt es – und nicht nur bei jungen Leuten – einen großen Interessentenkreis, widerspiegeln die Ausstellungseröffnungen doch immer die besondere Atmosphäre mit Musik, Rap und vielen Begegnungsmöglichkeiten während der Kunstaktion und den Workshops. Kontakte werden geknüpft, neue Pläne geschmiedet.
Die Vision ist eine offene, tolerante Stadt Suhl mit vielen unkonventionellen Kunststationen im vielfältigen Straßenbild. Denn eine Eigenschaft war über viele Jahrhunderte bezeichnend für die Suhler – Traditionelles und Innovatives glücklich zu vereinen.

Zeitplan:
5.–7. 7. Graffiti-Kunstaktion auf dem Mühlplatz neben CCS und zwei Unterführungen im Stadtzentrum Suhls
Workshops für Graffiti & Holzgestaltung, täglich 10–18 Uhr, Musik und Rap
Dosen, Material und Werkzeuge sind vorhanden, Vorkenntnisse nicht erforderlich
Filmworkshop mit Filmemacherin
6. 7. Kleider-Soli-Basar von Frauen aus Suhl 10–18 Uhr
11. 7. Ausstellungseröffnung mit Dokumentationen, Objekten der Aktion und freien Arbeiten in der CCS-Galerie • 19 Uhr
11. 7.–8. 9. Jugend-Ausstellung, die ständig komplettiert wird, täglich geöffnet von 10–18 Uhr, Friedrich-König-Str. 7, 98527 Suhl,
Tel.: 0 36 81/78 83 01, www.ccs-galerie.de

alle Informationen als pdf

Bücherspende aus Frankenblick

Das Projekt Sonneberg liest erhielt im Juni 2013 eine Bücherspende von der Gemeinde Frankenblick. Es handelt sich um einige hundert Bücher aus Beständen der ehemaligen Bibliotheken der Gemeinde. Die Bücher werden beim Jugendhilfeverein aufgearbeitet und anschließend in den vielen öffentlich zugänglichen Regalen im Landkreis Sonneberg zum kostenlosen Lesen und MitNachHauseNehmen zur Verfügung gestellt.

Mut schöpfen gegen Gewalt

Beleidigung, Nötigung, Bedrohung, Körperverletzung, sexuelle Delikte – häusliche Gewalt hat viele Gesichter. Gestern wurde sie auf dem Pikoplatz angeprangert – und ihr der Kampf angesagt:

Sonneberg – Ein nicht alltägliches Bild bot sich Freitag, 31.05.2013 Passanten auf dem Pikoplatz. Junge Leute befüllten hunderte, über die Fläche verteilte Behältnisse mit Wasser – vom Eierbecher übers Saftglas und die Würfelzuckerdose bis hin zum Mini-Eimer. Mädels wie Maureen, Lena und Julia schöpften, Seite an Seite mit Jungs wie David, Paul, Ferdinand, Tobias und Patrick – symbolisch – Mut gegen häusliche Gewalt.


Foto: www.mut-schoepfen.de

“Wir wollen die Leute dazu bringen, bei häuslicher Gewalt auch hinzuschauen, sie öffentlich zu machen, sie anzuprangern – und das auch, wenn so etwas in der eigenen Familie oder in der Verwandtschaft oder Bekanntschaft vorkommt”, so Ramona Edelmann vom “Weißen Ring”. Die Hilfsorganisation für Verbrechensopfer ist ebenso Netzwerk-Mitglied wie die Arbeiterwohlfahrt (AWO), die Sozialpädagogische Familienhilfe, das Diakoniewerk (samt Kreisdiakoniestelle), das Frauenhaus, das Jugendamt, das Sozialamt, der Sozialpsychiatrische Dienst und die Gleichstellungsbeauftragte des Landratsamtes, die Stadt und das Jobcenter Sonneberg, der Verein “Hilfe für Frauen in Not”, der Jugendhilfeverein “Fähre”, der Kinder- und Jugendschutzdienst “Tauzeit”, die Polizei, eine Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche und die schon genannte wbm. Vertreter nahezu aller Genannten waren denn auch gestern vor Ort…

Quelle: Freies Wort vom 01.06.2013