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Präventionsarbeit
Vorbeugen ist besser als Heilen. Nicht nur im Gesundheitswesen, sondern auch in der Jugendhilfe gilt dieser Grundsatz.
Arbeit mit Strafunmündigen Unsere Erfahrung zeigt, dass bereits im strafunmündigen Alter - also vor dem Erreichen des 14. Lebensjahres - bei gefährdeten Kindern eine gezielte Arbeit im Hinblick auf Strafvermeidung sinnvoll ist. In der Geschäftsstelle Suhl läuft ein entsprechendes Projekt. Im Jahr 2006 waren 8 Kinder daran beteiligt.
Antiaggression Oft kommen Jugendliche auf die schiefe Bahn, weil sie nicht in der Lage sind, Probleme zu lösen. Ihre Strategie heisst "Gewalt". Wir vermitteln in sozialen Trainingskursen die Freude an sinnvollen, im weitesten Sinne berufsvorbereitenden Arbeiten in der Gruppe. Probleme werden angesprochen, diskutiert und verbal gelöst. Wer die Kurse durchsteht ist ein Gewinner.
Alkohol- und Drogenprävention Die steigende Zahl von Drogendelikten (Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz, BTMG) zeigt das Problem. Selbst in den früher so "abseits" gelegenen Gebieten Thüringens ist die Drogen-Mafia in Schulen, Freizeiteinrichtungen, Diskotheken oder auf der Strasse aktiv.
Alkopops sind in aller Munde, doch geändert hat sich das Konsumverhalten gegenüber den "süssen Bringern" auch mit der letzten Verteuerung nicht. Der hohe Alkoholgehalt wird mit der Süsse verschleiert und verführt die Jugendlichen zu leichtsinnigen Aktionen.
Wer hat den Alkoholgehalt, verglichen mit Schnapsgläschen schonmal gesehen? Ein regelmäßiger Genuss führt zur unwiderbringlichen Zuströrung von Gehirnzellen.
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