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Begleitetes Arbeiten - ein Pilotprojekt zum Abbau von Jugendarbeitslosigkeit und Jugendkriminalität
Jugendliche, die wegen eines Strafverfahrens gemeinnützige Arbeitsleistungen zu erbringen haben, werden möglichst in Gruppen zusammengefasst und erledigen die Arbeiten unter Anleitung und Aufsicht einer verantwortlichen Person (Begleiter).
Gleichzeitig versucht die begleitende Person Ressourcen der jungen Menschen zu erkennen und derart zu steuern, dass parallel oder am Ende der Arbeitsleistungen geeignete Förderungsmöglichkeiten stehen.
Münden soll dies für die jungen Menschen in einem geregelten Tagesablauf.
Das Projekt basiert auf dem erzieherischen Gedanken des Jugendstrafrechts und nutzt die erzieherische Maßnahme (Freizeitarbeit) als Einstieg für weitergehende Hilfen.
Projektbeginn: 12/2007, Laufzeit 22 Monate
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